Zum 100. Geburtstag des großen Malers Max Ernst entstanden, bietet der Dokumentarfilm authentische Informationen über Zeitgeschichte, Lebensumstände, Menschen, Orte und Landschaften, die sein Werk mitgeprägt haben. Max Ernst selbst erklärt die verschiedenen Phasen seines revolutionären Werkes und lässt die Stationen seines unruhigen Vagabundierens lebendig werden: die aufrührerische DADA-Zeit in Köln, die Surrealisten in Paris, der Rückzug in die Provence, die Flucht nach New York, sein Aufenthalt bei den Hopi-Indianern in Arizona und schließlich die Rückkehr nach Europa.

Wir zeigen MAX ERNST – MEIN VAGABUNDIEREN, MEINE UNRUHE als Teil unserer Reihe Kunst | Architektur | Design und als Teil der Reihe Max Ernst & der Surrealismus im Kino am So 25.10 und danach nochmal am So 01.11 im Reuchlinhaus.
Mit aufgezeichneter Einführung durch die ehemalige Kulturamtsleiterin Dr. Isabel Greschat.