„Hannah“ ist das inspirirendes Porträt einer wegbereitenden, starken Frau: Der Dokumentarfilm erzählt wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. »Ein absolut sehenswertes, exzellent geschnittenes Werk.« (Film.at)

Begleitend zur Vorstellung am Dienstag, den 23. Januar, um 19.00 Uhr findet ein Gespräch in Kooperation mit dem Buddhistischen Zentrum statt.