Das einfühlsame Spielfilmdebüt der chilenischen Regisseurin Pepa San Martín erzählt von der zwölfjährigen Sara, die bei ihrer Mutter aufwächst – die mit einer Frau ist. Basierend auf einer wahren Geschichte wird der Film aus Saras Perspektive erzählt, was ihn besonders einfühlsam macht. 2016 räumte er damit den großen Preis der internationalen Jury bei der Berlinale ab. »Die wunderbare Erzählung über Loyalität, Verzweiflung, Hoffnung und vollkommene Liebe in all ihren Facetten hat uns sehr ergriffen.« (Berlinale Jury)

In unserer „Koki Queer“-Reihe zeigen wir „Rara – Meine Eltern sind irgendwie anders“ am 21. Dezember um 19.00 Uhr mit einer Begrüßung.