Ayka, eine junge Kirgisin, lebt und arbeitet illegal in Moskau. Der stark von Armut und Not betroffene Alltag lässt Ayka keine andere Wahl, als ihren Sohn nach seiner Geburt im Krankenhaus zu verlassen…AYKA erzählt von einer absurden Odyssee durch eine entmenschlichte Metropole, von endloser Sisyphusarbeit einer jungen Frau in einer Umgebung voller Gleichgültigkeit und Korruption.

Zu sehen ab Dienstag, den 7. Mai!

Die Termine:

Di, 07.05. 20:00
Do, 09.05. 16:45 (OmU)
Fr, 10.05. 17:00
Sa, 11.05. 17:00 Diese Vorstellung muss wegen einer vorübergehenden Sperre der Zugangswege leider ausfallen