Jimi's Last Blues

Dokumentarfilm über einen der ikonischsten Musiker der letzten 50 Jahre, dessen Spuren sich selbst durch deutsche Kultur ziehen.

Movie Artwork

Vom 4. bis zum 6. September 1970 fand auf der schleswig-holsteinischen Ostseeinsel Fehmarn mit dem Love-and-Peace-Festival eines der ersten Open-Air-Rockfestivals auf deutschem Boden statt – und Headliner war Jimi Hendrix, der hier am Abschlusstag den vorletzten Auftritt seines Lebens hinlegte und nur zehn Tage später in London verstarb. Von dem Auftritt, aber auch vom gesamten Festival gibt es verschiedenste Archivaufnahmen, von „offiziellem“ bis zu vielfältigstem Amateurmaterial. Diese audiovisuellen Schätze zu heben, das hat sich eine Gruppe von Filmemachern aus der Region zur Aufgabe gemacht.

JIMI’S LAST BLUES ist zugleich einer der ganz wenigen Filme über Jimi Hendrix, der kleine Körnchen Wahrheit enthält. Denn über keinen anderen Musiker wurden so viele Geschichten erfunden wie über den bis heute unangefochten einflussreichsten Gitarristen der Welt. Besonders um seine legendären Auftritte im Star-Club und sein letztes Open-Air auf Fehmarn ranken sich zahlreiche Legenden, dass die Wahrheit dahinter nur noch schwer auszumachen ist.

DE 2018 | Regie: Rasmus Gerlach, Wolfgang Neitzel | ab tba Jahren | 115 Minuten