Fridas Sommer

Feinfühliges Drama über ein Mädchen, das aus seinem gewohnten Umfeld gerissen wird und sein Leben neu entdecken muss.

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(DF)
Movie Artwork

Im Sommer 1993 ändert sich für die 6-jährige Frida (Laia Artigas) ihr ganzes Leben: Ihre Mutter ist gestorben und nun muss sie zu ihrem Onkel aufs spanische Land ziehen. Bei ihrer neuen-alten Familie kann sie sich nur schwer eingewöhnen, obwohl sich alle liebevoll um sie kümmern. Die Trauer ist zu groß und die Familie steht vor der Herausforderung, sich Schritt für Schritt näherzukommen. Doch dann freundet sich Frida mit ihrer Cousine Anna (Paula Robles) an und sie entdeckt die Lebensfreude wieder in diesem Sommer…

Ein Mädchen wird aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und muss Teil einer anderen Familie werden: Das feinfühlige Drama FRIDAS SOMMER hebt diesen Konflikt auf behutsame Weise hervor und kehrt das fragile Innenleben des Mädchens nach außen. Regie-Debütantin Carla Simón beweist nachhaltiges Gespür bei der Umsetzung der autobiographisch gefärbten Geschichte und der Betrachtung der Welt aus kindlicher Perspektive.

»Ein ergreifender, sehr sensibel umgesetzter Film, der die Geschehnisse aus kindlichem Blickwinkel schildert.« (programmkino.de)

Estiu 1993 | ES 2017 | Regie: Carla Simón Pipó | Mit: Laia Artigas, Paula Robles, Bruna Cusí | ab 0 Jahren | DF | 98 Minuten