Die Berliner Band PEROPERO tourt durch japanische Live-Clubs. Der Vater des Gitarristen, Regisseur Lászlo Kovács (Zoltan Paul), dreht während der Tour eine Dokumentation. In Tokio kommt es zum Konflikt zwischen Lászlo, seiner Produzentin und Lebensgefährtin Emma und einer Verehrerin – und das ganze Projekt steht auf dem Spiel. Zoltan Paul („Amok – Hansi geht’s gut“) ist auch in Realität Regisseur und Vater des Gitarristen. Mit der Figur Kovács aus BREAKDOWN IN TOKYO – EIN VATER DREHT DURCH hat Paul somit ein Alter Ego von sich selbst geschaffen, das in einem dramatischen, autobiographischen Konzertfilm im Film aufgeht. Am Sonntag, den 2. September um 19:00 Uhr wird der Regisseur zum ersten Termin anwesend sein!

Weitere Termine:

So, 09.09., 17:00

Mi, 12.09., 21:00

Sa, 15.09., 17:00