Schmuck Industrie Kultur

Schmuck Industrie Kultur

Eine Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum Berlin und der Arbeitsgruppe »Schmuck verbindet« im Rahmen des großen Pforzheimer Jubiläums Goldstadt 250.
Über fünfzehn Jahre hat das Berliner Filmteam um Ernst Meyer/SMIDAK Film die Sammlungsleiterin Dr. Gabriele Wohlauf vom Deutschen Technikmuseum Berlin begleitet und vor Ort die Arbeit von Frauen und Männern zum Beispiel beim Modellgoldschmieden, Sandgießen, Stahlgravieren, Hohlprägen, Zurichten, Emaillieren sowie die traditionsreiche Geschichte der manufakturellen Schmuckindustrie in und um Pforzheim dokumentiert. Die Veranstaltungsreihe im Kommunalen Kino will einzelne Aspekte der manufakturellen Schmuckproduktion in Pforzheim näher beleuchten und die filmischen Dokumente durch Gespräche mit Gästen (Zeitzeugen und Experten) ergänzen.
Hier der Flyer mit den festen Terminen zum Download. Aufgrund der großen Nachfrage werden einzelne Termine wiederholt.

Vorstellungen

Wissensträgerinnen und Wissensträger

Ohne sie geht nichts: Im Zentrum stehen die Akteure der verschiedenen Fertigungsbereiche: Emaillierer, Zurichter, Graveur, Gießer, Guillocheur, Walzer, Kettenmacher und Präger repräsentieren die Vielfalt der in der Schmuckfertigung tätigen Berufe.

Di
4.04.17

Rekonstruktion von Jugendstilschmuck

Anhand einzelner Schmuckstücke werden historische und aussterbende Fertigungstechniken untersucht und die Werkstücke von der Formgebung bis zum polierten, finierten Schmuckstück rekonstruiert.

Mo
24.04.17

Pforzheim Revisited – Artist in Residence

Unter dem Motto »So wie früher – aber anders« lernen Studierende des Studienganges »Schmuck« aus Pforzheim an historischen Maschinen zu arbeiten und entwickeln daraus zeitgenössischen Schmuck.

Mo
29.05.17

Immaterielles Kulturerbe

2015 wurde das Projekt »Manufakturelle Schmuckgestaltung« von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Register guter Praxisbeispiele zur Bewahrung immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Mo
26.06.17