Der Mann, der seine Haut verkaufte

Der Mann, der seine Haut verkaufte

Eine Reflektion des moralischen Dilemmas der avantgardistischen Kunst, die das Flüchtlingselend kritisiert...

Do 24.02. bis So 27.02.
OmU
Movie Artwork

Ausgezeichnet mit dem Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2020 und nominiert mit einem Oscar als bester internationaler Film, erzählt der Film die Geschichte des jungen, impulsiven Syrers Sam Ali.
Sam muss sein Land fliehen, um dem Krieg zu entkommen. Um sich die Flucht leisten zu können und mit der Liebe seines Lebens zu leben, willigt er ein, sich den Rücken von einem der provokantesten zeitgenössischen Künstlers tätowieren zu lassen. Sams eigener Körper wird zu einem Kunstwerk. Doch ihm war nicht klar, dass diese Entscheidung alles andere als Freiheit bedeutet.
Eingepackt in eindrückliche Bilder übt die tunesische Regisseurin Kritik an einer Globalisierung, die Geld und Waren überall hin reisen lässt, Menschen aber an Ort und Stelle hält.

»Bewundernswert(e) (…) erzählerische Ökonomie« (programmkino.de)

L' homme qui avait vendu sa peau | TN/FR 2020 | Regie: Kaouther Ben Hania | Mit: Yahya Mahayni, Monica Bellucci, Koen de Bouw | ab 12 Jahren | 104 Minuten
Vorstellungen
Do, 24.02.
19:00
(OmU)
Fr, 25.02.
17:00
Sa, 26.02.
21:15
So, 27.02.
18:30