A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando

Wie fühlt sich ein Spielzeug, mit dem kein Kind spielt? Das ist die Frage, die dem 4. Teil der Toy Story-Saga zugrunde liegt.

Movie Artwork

Der erste Tag in der Vorschule: Ein Ereignis, das man auf keinen Fall ohne seine besten Freunde erleben sollte. Das wissen Woody, Buzz und die anderen Spielzeuge schon längst. Immerhin erinnern sie sich noch, wie es war, als Andy so klein war. Doch nun ist Andy groß und die kleine Bonnie hat die Spielzeuge „geerbt“. Als Bonnie mit Woody aus der Vorschule kommt, hat sie einen neuen Freund mitgebracht: Forky, den Bonnie selbst gebastelt hat und heiß und innig liebt. Für Woody und Buzz ist es selbstverständlich, immer auf den kleinen Kerl aufzupassen, der eine schwere Identitätskrise hat und dazu neigt, Reißaus zu nehmen. Denn Forky sieht nicht ein, dass er ein Spielzeug sein soll, er ist aus Müll gemacht und in den Müll möchte er zurück. Als die ganze Familie einen Ausflug mit dem Wohnmobil unternimmt, sieht Forky die Chance, abzuhauen. Woody zögert nicht lange und will alles unternehmen, um Forky zurückzuholen. Denn kein Spielzeug wird jemals zurückgelassen!

Es ist fast 25 Jahre her, seit Pixar mit TOY STORY, dem ersten komplett computeranimierten Trickfilm, die Kinoleinwand eroberte. Die Geschichte rund um den tapferen Cowboy Woody und seinen futuristisch gebauten Astronautenfreund Buzz Lightyear begeisterte schon damals mit großem Einfallsreichtum und einem liebevollen Blick in das geheime Leben der Kinderspielzeuge. Und auch nach so langer Zeit und als insgesamt dritte Fortsetzung der Reihe kann A TOY STORY: ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO noch immer begeistern.

»Zutiefst berührendes, immens kreatives, unglaublich lustiges und technisch bahnbrechendes Animations-Abenteuer.« (filmstarts.de)

Toy Story 4 | US 2019 | Regie: Josh Cooley | ab 0 Jahren | 100 Minuten