7 oder Wie halte ich die Zeit an

7 oder Wie halte ich die Zeit an

Wie sehen die philosophischen Fragen der 20-30-jährigen Generation aus und was können wir daraus lernen? Ein Film über das Leben.

DF
Movie Artwork

„7 oder warum ich auf der Welt bin“ hat vor 13 Jahren Premiere gefeiert. Doch wie geht es den Helden und Heldinnen des Dokumentarfilms heute? Auch als inzwischen erwachsene Personen lassen sie uns teilhaben an ihrer faszinierenden Gedankenwelt und ihrer Neugier auf die Welt. Wie sehen die philosophischen Fragen einer Generation zwischen 20 und 30 aus und was können wir von ihnen lernen?
Ein Film über das Leben und darüber, sein Glück zu finden. Über die schönen Augenblicke der Kindheit und den Wunsch, sich Kindlichkeit zu bewahren. Über das Erwachsenwerden. Über die große Liebe und die Melancholie, die Wirrnisse und Verunsicherungen. Über die Schwierigkeiten, die Welt zu verstehen, sie auszuhalten und sie zu verbessern. Und über die Freude am Denken. Es ist ein Wiedersehen mit denselben 7 Kindern aus einer, so scheint es, fernen Zeit. „Du wirst geboren, du schließt die Augen und sofort bist du 4 Jahre alt“ sagt Basile mit 9 Jahren. Und heute: „Wenn ich eine übermenschliche Fähigkeit haben könnte, dann wäre es: die Zeit anzuhalten.“

DE 2024 | Regie: Antje Starost & Hans-Helmut Grotjahn | ab tba Jahren | 85 Minuten