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5 Jahre nach Merkels "Wir schaffen das" erzählt der Dokumentarfilm über das Ankommen in Deutschland und lässt die Geflüchteten selbst zu Wort kommen

Movie Artwork

Als 2015 mehr als 800.000 Geflüchtete nach Deutschland kamen, waren sie die Angstgegner aller Integrationsskeptiker_innen: Junge Männer, die allein aus Syrien, Afghanistan, aus Somalia, Eritrea oder dem Irak nach Deutschland kamen. Sie wurden zur Projektionsfläche genauso für ernsthafte Sorgen wie für plumpen Rassismus.

Zugleich wurde viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen – und da setzt dieser Film an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland.

DE 2020 | Regie: Niklas Schenk | ab 0 Jahren | 45 Minuten