Music For Black Pigeons

Music For Black Pigeons

Eine Hommage an den Jazz! »Bilder, für die jeder Jazzfan den Filmemachern die Füße küssen sollte.« (Jazzism)

Movie Artwork
Music for Black Pigeons von den Filmemachern Jørgen Leth und Andreas Koefoed ist ein Dokumentarfilm, der das Leben und die Arbeitsweise einiger der bekanntesten und produktivsten Jazzmusiker der Welt erkundet, darunter Jakob Bro, Bill Frisell, Lee Konitz, Paul Motian und Midori Takada.

Das Filmteam ist dem dänischen Komponisten Jakob Bro in den letzten 14 Jahren durch Nordamerika, Europa und Japan gefolgt und hat seine musikalischen Begegnungen mit Musikern verschiedener Generationen und Nationalitäten miterlebt. Music for Black Pigeons‚ findet seine Inspiration nicht nur in den individuellen und unterschiedlichen Methoden der dokumentierten Musiker, sondern auch in der einzigartigen Energie und Kameradschaft, die bei der Zusammenarbeit von Musikern entsteht.

In der altehrwürdigen Jazztradition, das Band einfach rollen zu lassen, entdecken Leth und Koefoed intime, improvisierte Momente zwischen Pionieren der experimentellen Musik in Aufnahmeräumen in New York, Kopenhagen und Lugano.

Unvorhersehbare Live-Jams werden von kurzen, aufschlussreichen Porträts der Beteiligten unterbrochen, darunter der gefeierte Jazz-Saxophonist Mark Turner, der innovative Kontrabassist Thomas Morgan, die Avantgarde-Jazz-Schlagzeuger Joey Baron und Andrew Cyrille, der Trompeter Palle Mikkelborg, der wild-professionelle Gründer von ECM Records, Manfred Eicher und viele andere.

»Die Musikdokumentation MUSIC FOR BLACK PIGEONS ist ein wahrhaft erstaunliches und bewegendes filmisches WUNDERWERK von hoher musikalischer Sensibilität, das 90 Minuten lang bis zur letzten Szene alle Sinne fesselt!« (Manafonista)

DK 2022 | Regie: Jørgen Leth, Andreas Koefoed | Mit: Jakob Bro, Bill Frisell, Lee Konitz, Paul Motian und Midori Takada, Bill Frisell, Lee Konitz, Paul Motian und Midori Takada, Mark Turner, Thomas Morgan, Joey Baron und Andrew Cyrille, Palle Mikkelborg | ab 0 Jahren | 90 Minuten