Dokumentarfilm, der Pikettys Sachbuchbestseller über den Zusammenhang von Kapitalismus und zunehmender Ungleichheit illustriert.

Mo 11.11. 18:00 Uhr | Mo 18.11. 18:00 Uhr | Mo 25.11. 16:00 Uhr
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Die Ungleichheit innerhalb der kapitalistischen Gesellschaften nimmt zu, daran besteht kein Zweifel: Kurz gesagt werden die Reichen reicher und die Armen ärmer. Eine an sich ebenso auf der Hand liegende Feststellung, wie die Tatsache, dass es kein unbegrenztes Wachstum geben kann. So offensichtlich sind diese Erkenntnisse, dass die Frage ist: Warum werden sie von den kapitalistischen Gesellschaften dennoch weitestgehend ignoriert?

Die Antwort ist der Kern von Thomas Pikettys Buch von 2014 und auch von der gleichnamigen Dokumentation, die Regisseur Justin Pemberton in enger Zusammenarbeit mit Piketty gedreht hat. In ihr kommen zahlreiche Historiker und Wirtschaftswissenschaftler zu Wort, die in kurzen, prägnanten Kommentaren erklären, was Pemberton auf einfallsreiche Weise bebildert: Die Entwicklung des westlichen Wirtschaftssystem vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart und darüber hinaus.

»Ein mitreißender, bemerkenswert undogmatischer Film.« (programmkino.de)

Capital in the Twenty-First Century | FR/NZ 2018 | Regie: Justin Pemberton | ab 12 Jahren | 104 Minuten
Vorstellungen
Mo, 11.11.
18:00
Mo, 18.11.
18:00
Mo, 25.11.
16:00