Dream Boat

Es regnet Männer. Sie kommen aus 89 Nationen und treiben auf einem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer: Sonne, Meer, nackte Haut

Do 22.02.

Einmal im Jahr sticht das DREAM BOAT in See – eine Kreuzfahrt allein für schwule Männer. Fernab von familiären und politischen Restriktionen begleiten wir fünf Männer aus fünf Ländern auf der Suche nach ihren Träumen. Die sieben Tage auf See versprechen Liebe und Freiheit unter südlicher Sonne, doch mit im Gepäck reist auch die persönliche Vergangenheit.

Wir begleiten fünf Männer aus fünf Ländern, die ihrem Alltag entfliehen. Sie kommen aus Polen, Palästina, Indien, Frankreich und Österreich. Für einige von ihnen ist es gefährlich, in ihren Heimatländern so zu leben, wie sie sind. Im Dickicht athletischer Körper suchen sie nach der großen Liebe, nach Freiheit und einer erfüllten Zukunft. Wie viele Hoffnungen wird das DREAM BOAT am Ende erfüllen können?
Marek, 24, aus Polen: „Ich wünsche mir jemanden, der mich als Person liebt, und nicht als Produkt aus dem Supermarkt betrachtet“
Dipankar, 32, aus Indien: „Niemals habe ich mich einsam gefühlt. Niemals. Bis ich auf diese Reise kam.“
Philippe, 47, aus Frankreich, sitzt seit rund 20 Jahren im Rollstuhl: Wird er jemals in diese körperbetonte Welt reinpassen?
Ramzi, 31, aus Palästina: Der Kontakt zu den Eltern abgebrochen, zu Hause verfolgt von der Polizei. Urlaub auf dem Dream Boat.
Martin, 42, aus Österreich, HIV positiv: „Ich bin schwul, ich konnte mir das nicht aussuchen – ich hatte Glück“

DE 2017 | Regie: Tristan Ferland Milewski Veronika Kaserer | ab 16 Jahren
Vorstellungen
Do, 22.02.
19:00