Der Junge mit dem Fahrrad (DF & franz. OmU)
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Modernes, warmherziges Kinomärchen der Brüder Dardenne voll Hoffnung und entwaffnender Menschlichkeit
Der zwölfjährige Cyril hat nur einen Wunsch: Seinen Vater wiederzufinden, der ihn auf unbestimmte Zeit in einem Kinderheim untergebracht hat. Doch der Vater ist aus seiner Wohnung ausgezogen und meldet sich nicht mehr bei ihm. Bei seiner verzweifelten Suche trifft er auf Samantha, der Besitzerin eines Friseursalons, die sich bereit erklärt, ihn an den Wochenenden bei sich aufzunehmen. Zunächst ist Cyril allerdings kaum in der Lage, die Liebe zu erkennen, die Samantha ihm entgegenbringt, und ihre Gutmütigkeit muss manche schwere Probe bestehen. Dabei ist es doch gerade diese Liebe, die Cyril am nötigsten hat, um seinen Zorn zu besänftigen.
Die belgischen Filmemacher-Brüder Jean-Luc und Pierre Dardenne sind nicht nur regelmäßige Gäste beim Festival de Cannes, sondern auch sehr erfolgreiche. Für »Rosetta« und »L'enfant« wurden sie mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Auch ihr neuestes Drama, das sie mit komischen Untertönen aufgelockert haben, konzentriert sich auf eine (Eltern-Kind-)Beziehung. Mit ihrem Blick auf einen Jungen, der nicht weiß, wohin mit seiner Wut und einen Teil seiner Aggressionen beim Radfahren abreagiert, spiegelten die Brüder damit den Trend des Festival de Cannes wider - Kinder- und Jugendschicksale in einer Gesellschaft, die ihnen keinen Zukunft bietet.
» Vom Anfang bis zum Ende beobachten die Wallonen ihre Protagonisten so intensiv, bis sich die Geschichten wie von selbst entfalten. Von voyeuristischer Effekthascherei oder Sentimentalität keine Spur. Perfekt verbinden sie radikale Nüchternheit und tiefste Empfindsamkeit.« (programmkino.de)
» So machen Arthouse-Filme Spass.« (outnow.ch)
»In der Welt der Dardennes ist eben immer noch Platz für ein kleines Wunder.« – Kino-Zeit.de
»Am Ende dieser Geschichte schimmert ein Licht. Man kann die Welt mit einem Film nicht erklären und vielleicht auch nicht besser machen. Aber ein wenig schöner machen kann man sie doch.« – Sueddeutsche.de
»Die Schönheit und Intensität dieses Films wird Sie noch lange begleiten.« – Wall Street Journal
»packend, bewegend und absolut sehenswert.« – Filmstarts.de
Die belgischen Filmemacher-Brüder Jean-Luc und Pierre Dardenne sind nicht nur regelmäßige Gäste beim Festival de Cannes, sondern auch sehr erfolgreiche. Für »Rosetta« und »L'enfant« wurden sie mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Auch ihr neuestes Drama, das sie mit komischen Untertönen aufgelockert haben, konzentriert sich auf eine (Eltern-Kind-)Beziehung. Mit ihrem Blick auf einen Jungen, der nicht weiß, wohin mit seiner Wut und einen Teil seiner Aggressionen beim Radfahren abreagiert, spiegelten die Brüder damit den Trend des Festival de Cannes wider - Kinder- und Jugendschicksale in einer Gesellschaft, die ihnen keinen Zukunft bietet.
» Vom Anfang bis zum Ende beobachten die Wallonen ihre Protagonisten so intensiv, bis sich die Geschichten wie von selbst entfalten. Von voyeuristischer Effekthascherei oder Sentimentalität keine Spur. Perfekt verbinden sie radikale Nüchternheit und tiefste Empfindsamkeit.« (programmkino.de)
» So machen Arthouse-Filme Spass.« (outnow.ch)
»In der Welt der Dardennes ist eben immer noch Platz für ein kleines Wunder.« – Kino-Zeit.de
»Am Ende dieser Geschichte schimmert ein Licht. Man kann die Welt mit einem Film nicht erklären und vielleicht auch nicht besser machen. Aber ein wenig schöner machen kann man sie doch.« – Sueddeutsche.de
»Die Schönheit und Intensität dieses Films wird Sie noch lange begleiten.« – Wall Street Journal
»packend, bewegend und absolut sehenswert.« – Filmstarts.de
LE GAMIN AU VÉLO | BE/FR/IT 2011 | Regie: Jean-Pierre, Luc Dardenne | Mit: Thomas Doret, Cécile de France, Jérémie Renier, Egon Di Mateo, Fabrizio Rongione u.a. | ab 12 Jahren | DF & franz. OmU | 97 Minuten